Bankkunden in der Schweiz scheinen sich für Kryptowährungen zu interessieren.

Bankkunden in der Schweiz zeigen Interesse an Krypto

Zumindest erklärte dies Zeno Staub, der CEO der Vontobel Holding AG, in einem aktuellen Interview. Staub sagte im Gespräch mit der Bloomberg-TV-Moderatorin Anna Edwards, dass die Kunden an Kryptowährungen interessiert sind. Dies zeigt, dass Finanzunternehmen offen sein sollten, darüber zu diskutieren, wie sie Kryptowährungen in ihre Dienstleistungen integrieren können.

Bankkunden in der Schweiz an Kryptowährungen interessiert Wie Herr Staub erklärte, sind ihre Kunden an virtuellen Währungen interessiert. Er erklärte jedoch, dass die Technologie hinter Kryptowährungen (Blockchain-Technologie) wichtiger ist als einige Anwendungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten.

Mehrere Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Finanzwelt haben stets zwischen der Blockchain-Technologie und Kryptowährungen unterschieden. Der CEO der Schweizer Privatbank- und Vermögensverwaltungsgruppe Vontobel Holding sagte, dass seiner Meinung nach die Blockchain-Technologie ein logischer Schritt im Trend der Verbriefung ist.

Diese Technologie kann Vertrauen ohne eine zentrale Gegenpartei schaffen. Er hat auch erwähnt, dass sie in den nächsten Jahren große Veränderungen in Bezug auf die Blockchain-Technologie und digitale Vermögenswerte erwarten.

Zu diesem Thema sagte Staub: Wir werden in Zukunft große Veränderungen sehen, die sich daraus ergeben. Was wir unseren Kunden anbieten, ist, dass wir einige Kryptowährungen in eine sichere, bequeme und einfach zu handhabende Weise verpackt haben, und die Kunden wissen das zu schätzen und investieren einen Teil ihres Vermögens in diese. Darüber hinaus kündigte Vontobel die Ausweitung seines Bitcoin-Produkts in diesem Land an. Das Unternehmen war das erste, das ein börsengehandeltes Bitcoin-Tracker-Zertifikat mit offenem Ende anbot.

Dies bot den Nutzern die Möglichkeit, Zugang zum Markt für virtuelle Währungen zu erhalten, ohne sich um die Verwahrung kümmern zu müssen. Verschiedene Banken konnten damit beginnen, Kunden aus der ganzen Welt kryptobezogene Lösungen anzubieten. Mit der Expansion des Kryptomarktes haben traditionelle Finanzunternehmen versucht, die Bedürfnisse ihrer Kunden zu befriedigen, die neue und andere Wege für den Zugang zu virtuellen Währungen suchten.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass mehrere Unternehmen aus der ganzen Welt in Bitcoin investiert haben. Zum Beispiel haben MicroStrategy und Tesla im letzten Jahr Bitcoin gekauft. Andere Unternehmen sind dem gleichen Trend gefolgt und haben die wertvollste virtuelle Währung Bankkunden in der Schweiz zeigen Interesse an Krypto Welt erworben.

Wie Staub erklärt, gibt es ein großes Interesse und ein großes Interesse für eine beträchtliche Zeitspanne. Mehrere Einzelpersonen und wohlhabende Investoren, die ihr Vermögen mit traditionellen Methoden und Finanzlösungen gemacht haben, fragen jetzt nach Bitcoin und möchten dieses Risiko eingehen.


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